Imagefilme für Unternehmen, die etwas zu erzählen haben
Ein guter Imagefilm zeigt nicht einfach, was ein Unternehmen macht. Er zeigt, was es besonders macht.
Gerade kleinere Unternehmen haben oft Geschichten, die man auf den ersten Blick nicht sieht: Menschen mit viel Erfahrung, besondere Arbeitsweisen, überraschende Produkte, eine starke Idee oder die Leidenschaft für eine Dienstleistung. Genau dort beginnt für mich ein guter Film.
Ich möchte keine klassischen Imagefilme produzieren, in denen schöne Bilder aneinandergereiht und bekannte Fakten über ein Unternehmen erzählt werden. Mich interessiert die Geschichte dahinter.
Warum machen Sie, was Sie machen? Wer sind die Menschen dahinter? Was unterscheidet Ihr Unternehmen von anderen? Und was sollen Kundinnen und Kunden nach dem Film über Sie denken oder fühlen?
Aus diesen Fragen entsteht ein Film, der nicht einfach informiert, sondern in Erinnerung bleibt.
Ein Imagefilm darf heute anders sein
Unternehmensfilme haben sich verändert. Ein moderner Imagefilm muss nicht möglichst gross, perfekt oder werblich wirken. Viel wichtiger ist, dass er glaubwürdig ist und zu Ihrem Unternehmen passt.
Menschen interessieren sich für Menschen. Deshalb dürfen in einem Film auch die Personen sichtbar werden, die ein Unternehmen prägen: Geschäftsführer, Mitarbeitende, Kunden oder Partner.
So entsteht Nähe. Und aus einem Unternehmen wird etwas, das man besser verstehen und kennenlernen kann.
Was einen guten Imagefilm ausmacht
Die richtige Länge
Für Website, YouTube und Social Media liegt die ideale Länge häufig zwischen rund 1,5 und 3 Minuten. Genug Zeit, um eine Geschichte zu erzählen – aber kurz genug, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu halten.
Wirkung statt Faktenliste
Zahlen, Dienstleistungen und Produkte sind wichtig. Aber sie allein machen noch keinen guten Film. Ein Imagefilm sollte etwas auslösen: Interesse, Vertrauen, Sympathie oder Neugier.
Echte Menschen und echte Situationen
Nicht alles muss inszeniert sein. Oft sind es gerade die kleinen Beobachtungen, Gespräche, Arbeitsabläufe und Begegnungen, die einen Film glaubwürdig machen.
Eine Geschichte mit einem roten Faden
Schöne Aufnahmen sind wichtig. Aber sie reichen nicht. Entscheidend ist, dass der Film eine Idee hat und die Zuschauer mitnimmt.
Unternehmen haben ein Glaubwürdigkeits-Problem
KI kann heute in wenigen Minuten Bilder und Videos erzeugen, für die früher eine ganze Produktion nötig gewesen wäre.
Das Problem dabei?
Unternehmen haben immer weniger ein Content-Problem. Sie haben ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Jede Firma kann behaupten, dass ihre Kunden begeistert sind. Aber echte Kunden vor die Kamera zu bringen und ihre Geschichte erzählen zu lassen, ist etwas anderes.
KI kann zeigen, dass etwas passiert ist.
Aber sie kann nicht dafür sorgen, dass es wirklich passiert ist.
Genau deshalb glaube ich, dass echte Geschichten und dokumentarisches Storytelling in Zukunft noch wertvoller werden.
Darum geht es in diesem Video.
Besonders interessant für kleinere Unternehmen und KMU
Ein wirkungsvoller Unternehmensfilm ist längst nicht mehr nur etwas für grosse Firmen mit riesigem Marketingbudget.
Gerade für kleinere Unternehmen kann Video viel leisten. Denn häufig liegt ihre Stärke in Dingen, die sich mit Bildern besonders gut vermitteln lassen: persönliche Beratung, Fachwissen, Handwerk, ein eingespieltes Team, besondere Produkte oder die Nähe zu ihren Kundinnen und Kunden.
Ein guter Film macht diese Qualitäten sichtbar.
Er kann auf Ihrer Website eingesetzt, auf YouTube veröffentlicht und für LinkedIn, Instagram und andere Social-Media-Kanäle weiterverwendet werden. Je nach Projekt können aus dem vorhandenen Material zusätzlich kürzere Versionen und einzelne Clips entstehen.
Von der Idee bis zum fertigen Film
1. Planung und Geschichte
Bevor die Kamera läuft, geht es um Ihr Unternehmen.
Gemeinsam klären wir, wen Sie erreichen möchten, was der Film vermitteln soll und welche Geschichte sich dafür eignet. Daraus entstehen die Idee, der Aufbau und – wenn notwendig – ein Drehbuch oder Interviewkonzept.
Dabei muss nicht schon alles feststehen. Oft entwickelt sich die spannendste Idee erst im Gespräch.
2. Dreh vor Ort
Gedreht wird dort, wo Ihre Geschichte stattfindet: in Ihrem Unternehmen, in der Werkstatt, im Büro, bei Ihren Kunden oder unterwegs bei einem Projekt.
Mit Kamera, Licht und Ton entstehen die Aufnahmen, Interviews und Situationen, aus denen später der Film zusammengesetzt wird.
Dabei sollen sich auch Menschen wohlfühlen, die nicht jeden Tag vor einer Kamera stehen.
3. Schnitt und Postproduktion
Nach dem Dreh, beginnt aus den einzelnen Aufnahmen eine Geschichte zu werden.
Das Material wird ausgewählt und geschnitten, Farben und Ton werden bearbeitet und passende Musik, Texte oder Grafiken ergänzt. Schritt für Schritt entsteht daraus der fertige Film.
Je nach Einsatzbereich können zusätzlich verschiedene Formate und kürzere Versionen für Website und Social Media erstellt werden.
Was ist die Geschichte hinter Ihrem Unternehmen?
Vielleicht wissen Sie bereits genau, welchen Film Sie möchten. Vielleicht wissen Sie aber auch nur, dass Sie Ihr Unternehmen gerne besser zeigen würden.
Beides ist ein guter Ausgangspunkt.
Denn die wichtigste Frage am Anfang lautet für mich nicht: Was sollen wir filmen?
Sondern:
Was gibt es bei Ihnen zu entdecken, das Ihre Kunden bisher noch nicht kennen?
Beispiel einer meiner Imagefilme im Interview-Stil:
Preise für Ihren Imagefilm
Für diesen Basispreis erhalten Sie bereits einen tollen Imagefilm. Je nach Tiefe des Storytellings und dem Umfang variiert der Preis im überschaubaren Rahmen. Ich mache Ihnen gerne eine individuelle Offerte.
Zusätzliches
Damit Sie keine Urheberrechtsverletzungen begehen, habe ich Zugriff auf tausende Musikstücke, die Ihren Film perfekt unterstützen.
Wenn Sie keinen eigenen Kanal auf Youtube oder Vimeo haben, dann können Sie Ihren Film direkt bei mir streamen und profitieren von einem anpassbaren Player ohne Werbung.
*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text das generische Maskulinum verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.






